Warum steigt der Strompreis?

Die Strompreise klettern stetig nach oben – das ist gewiss. Die Gründe dafür sind für den Normalverbraucher oft nicht nachvollziehbar, vor allem nicht dann, wenn sich beim Stromanbieter Preisvergleich (http://www.epreise24.de/strompreise) herausstellt, dass man den Strom durchaus auch billiger haben kann als ihn der Grundversorger anbietet.

Wettbewerb und den vier großen Energiekonzernen

Einer der Gründe dafür, dass die Preise für Strom tendenziell steigen, liegt an der Marktstruktur in der Strombranche. Lediglich vier große Energiekonzerne bestimmen den deutschen Strommarkt und sind an vielen kleineren Stromanbietern und Stadtwerken prozentual beteiligt. Da die Konzerne rund 80% des deutschen Stromes an der Leipziger Börse handeln ist ganz klar: Sie gestalten die Strompreise. Die bundesweiten Stromnetze sind fest in ihrer Hand.

Wie wird der Preis für Strom gemacht?

Der Strompreis entsteht aus zwei entscheidenden Komponenten: Zum einen aus der Entwicklung an der Leipziger Strombörse (European Energy Exchange), an der mit Strom spekuliert und gehandelt wird; zum anderen aus der Wetterlage: So besteht im Winter ein erhöhter Strombedarf. Wir brauchen mehr Energie für Licht und für die Raumheizung. Gleichzeitig nimmt der Anteil an Solar- und Windenergie ab. Gleiches gilt im Sommer, wir brauchen mehr Strom für die Kühlung – im Haushalt, aber auch in Atomkraftwerken oder in Kohlekraftwerken.

Als Stromverbraucher kann man sich von diesem Allgemeinwissen allerdings wenig kaufen und den Gang der Dinge auch nicht beeinflussen. Was man tun kann, ist durch einen Stromanbieterwechsel und eigenes energiesparendes Verhalten die persönlichen Kosten zu senken.